Sciepex.com - Datenschutz Extern

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Sciepex.com bietet Consulting und Service-Dienstleistungen im Rahmen der DSGVO an.

An der Datenschutzgrundverordnung führt kein Weg vorbei, wenn Sie eine Website betreiben oder personenbezogene Daten handhaben.


Das Wichtigste zur DSGVO auf einen Blick.

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Daten Schutz-Grundverordnung (DSVGO).

Die Gesetzgebung enthält zahlreiche Änderungen und betrifft fast jeden Unternehmer, Vereine und andere Organisationen, welche im Internet präsent sind. Betroffen sind sowohl kleinere Webseiten als auch große Onlineshops.

Jede Organisation sollte sich bis zum 25. Mai Klarheit verschaffen und gehandelt haben, ob z. B. eine Datenschutzerklärung, ein Verfahrensverzeichnis, eine Einwilligungsprozedur für Newsletter eingeführt werden muss und ob ein Datenschutzbeauftragter zu benennen ist, um nur die wichtigsten Punkte zu nennen.

Darüber hinaus müssen z. B. die Themenkomplexe Mitarbeiterdaten, Auftragsverarbeitung, Datenschutz bei Minderjährigen, Einsichtsrechte auf Verlangen und potentielle Meldepflichten an Aufsichtsbehörden auf Relevanz geprüft sein. Im Falle des Verstoßes gegen die Gesetzgebung drohen u. U. umfangreiche Bußgelder und Abmahnungen.

Sciepex unterstützt Sie bei der Prüfung, Analyse und Entscheidung zu den geforderten Maßnahmen.

Das Wichtigste zum Datenschutzbeauftragten (DSB) auf einen Blick.

Die Ernennung eines Datenschutzbeauftragten sind in Artikel 37 DSGVO und § 38 BDSG geregelt und wird durch die Erfüllung bestimmter Kriterien geregelt. Es werden kleine Unternehmen bis in der Regel zu neun Mitarbeiter begünstigt, sofern keine Sonderregeln anwendbar. sind. Ein Datenschutzbeauftragter kann seine Funktion als interner Mitarbeiter oder als externer Datenschutzbeauftragter wahrnehmen. Datenschutzbeauftragte sollen Anforderungen an Qualität, Ausbildung und Know-how erfüllen. Großunternehmen werden wahrscheinlich eigene Vollzeitmitarbeiter bereitstellen. Sollten Datenschutzbeauftragte erforderlich sein, so ist dies zwingend. Das Fehlen wird geahndet.

Datenschutzbeauftragter Extern vs Intern.

Externer Datenschutzbeauftragter

  • Positiv - 3 Argumente
    • Sie erhalten einen Experten, der Ihr unternehmerisches Risiko im Hinblick auf Non-Compliance reduziert.
    • Sie partizipieren von dem skalierbaren Know-how des DSB und sparen so Kosten, die Se zur Zeit nicht abschätzen können.
    • Im Zuge der Zeit haben Sie die Option, auf einen internen DSB umzusteigen, vermeiden aber zunächst die "Kündigungsfalle" und potenzielle Arbeitsprozesse, wenn es mit dem internen nicht klappt.
  • Negativ - 2 Punkte
    • Sie müssen den externen DSB in Ihre Organisation integrieren und somit seine Einarbeitung in Betracht ziehen. Das sollte sich aber neutralisieren, sobald zusätzliche Aspekte zu betrachten sind, die Sie derzeit gar nicht auf dem Radarschirm haben.
    • Mit einem externen DSB erhalten Sie keine Haftungsfreistellung, denn er /sie werden dies nicht anbieten auf Grund der horrenden Strafbewehrung. Sie benötigen eine extra Versicherung.
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Interner Datenschutzbeauftragter

  • Positiv - 2 ArgumenteDer interne DSB kennt die eigene Organisation und dessen Schwächen und Stärken.
    Eine Einarbeitung in die Betriebsabläufe ist nicht notwendig.
  • Negativ - 7 Punkte
    • Die Bestellung eines internen Datenschutzbeauftragten kommt nahezu der Bestellung eines Betriebsrates gleich. Insbesondere existiert ein Sonderkündigungsschutz. Siehe dazu den folgenden Fachbeitrag.
    • Der Zeitaufwand für die Tätigkeit eines internen Datenschutzbeauftragten ist beträchtlich und abhängig von der Unternehmensgröße, Anzahl der Mitarbeiter und dem Profil des ausgewählten DSB. De Facto tauschen Sie einen Experten bzw. eine Fachkraft gegen einen Generalisten und müssen die Lücke füllen.
    • Ein eigener DSB macht im Grunde genommen nur als Vollzeitjob Sinn, und ist deshalb für kleinere Organisationen keine ideale Option
    • Der Interne muss ständig geschult werden.
    • Die Frage ist, ob der DSB das notwendige Standing hat, evtl. schwierige Maßnahmen und Aufgaben umzusetzen.
    • Sie verfügen über keinen geeigneten Mitarbeiter
    • Ein interner DSB nimmt Ihnen nicht die Haftung ab. Sie benötigen evtl. eine Versicherung.
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Datenschutzbeauftragter - Profil und Qualifikation

Ein Datenschutzbeauftragter, gleich ob intern oder extern, bzw. Datenschutzbeauftragte sollten sich idealerweise durch die folgenden Kompetenzen ausweisen, wobei mindestens vier Erfahrungsbereiche ratsam sind.:
  • Gute juristische Praxis oder Rechtsanwältin/Rechstsanwalt
  • Organisation
  • IT und Dokumentation
  • Mehrsprachigkeit
  • Management von komplexen Sachverhalten.
  • Kenntnisse in Change- und Projekt-Management und Durchsetzungsvermögen sowie Teamfähigkeit

Bei Streitfällen ist juristische Unterstützung erforderlich. Wir kümmern uns auf Wunsch mit Ihnen darum.


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